Peter is back

Der Weg geradeaus scheint genauso viel versprechend wie stillstand.

Die Füße so nass wie der Rest des Lebens.

Alles auf Null und alles zurück.

 

Den Hilferuf scheinen viele zu sehen doch keiner zu erkennen.

Der Blick fällt ins leere, nicht mal der Horizont ist noch zu sehen.

Das letzte Standbein scheint sich auch langsam zu verabschieden.

 

Der Schwarze Peter hat scheinbar wieder zugeschlagen,

ich kann ihn sehen, wie er sich mit seiner Beute aus dem Staub macht.

Er hat kein Signal gegeben und wartet auch nicht auf mich.

Jetzt können die anderen ihn haben dachte er wahrscheinlich.

 

Nun ja der Anfang sieht nach ende aus.

Man muß doch nur ein Stück abbrechen und warten was passiert.

Alles nur nicht zurück, doch alles scheint zu viel gesagt.

Der Teufel hört nie auf zu reden.

Gott weiß warum.

 

 

8.3.08 16:25, kommentieren

neulich im zoo

Den Himmel zu fühlen und mit ihm zur Hölle fahren,

den Respekt des anderen kann man nur schwer verdienen.

Man fühlt den inneren Kreis des anderen

Und weiß ihn zu schätzen.

 

Ihm zu helfen scheint gleich sich selbst zu helfen,

so wie den Globus anzuschalten

und zu finden wo man sein möchte um zu sehen.

 

Keinem kann geholfen werden den alle rennen in die gleiche Richtung.

So sehr man auch versucht dagegen anzukämpfen,

desto schöner ist es den anderen dabei zu zusehen,

wie sie in ihr verderben rennen.

 

Noch winken sie und grüßen alle

Nur um noch mehr zu kriegen.

Treten um getreten zu werden und alles auf Anfang.

Den letzten zu sehen fällt schwer wenn man erster ist.

8.3.08 16:23, kommentieren