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neulich im zoo

Den Himmel zu fühlen und mit ihm zur Hölle fahren,

den Respekt des anderen kann man nur schwer verdienen.

Man fühlt den inneren Kreis des anderen

Und weiß ihn zu schätzen.

 

Ihm zu helfen scheint gleich sich selbst zu helfen,

so wie den Globus anzuschalten

und zu finden wo man sein möchte um zu sehen.

 

Keinem kann geholfen werden den alle rennen in die gleiche Richtung.

So sehr man auch versucht dagegen anzukämpfen,

desto schöner ist es den anderen dabei zu zusehen,

wie sie in ihr verderben rennen.

 

Noch winken sie und grüßen alle

Nur um noch mehr zu kriegen.

Treten um getreten zu werden und alles auf Anfang.

Den letzten zu sehen fällt schwer wenn man erster ist.

8.3.08 16:23, kommentieren

Peter is back

Der Weg geradeaus scheint genauso viel versprechend wie stillstand.

Die Füße so nass wie der Rest des Lebens.

Alles auf Null und alles zurück.

 

Den Hilferuf scheinen viele zu sehen doch keiner zu erkennen.

Der Blick fällt ins leere, nicht mal der Horizont ist noch zu sehen.

Das letzte Standbein scheint sich auch langsam zu verabschieden.

 

Der Schwarze Peter hat scheinbar wieder zugeschlagen,

ich kann ihn sehen, wie er sich mit seiner Beute aus dem Staub macht.

Er hat kein Signal gegeben und wartet auch nicht auf mich.

Jetzt können die anderen ihn haben dachte er wahrscheinlich.

 

Nun ja der Anfang sieht nach ende aus.

Man muß doch nur ein Stück abbrechen und warten was passiert.

Alles nur nicht zurück, doch alles scheint zu viel gesagt.

Der Teufel hört nie auf zu reden.

Gott weiß warum.

 

 

8.3.08 16:25, kommentieren

Anmeldung

Hier zu sitzen und zu sehen wie die Dunkelheit beginnt,

die Lichter ihre Kraft entfalten und

zu hören wie sich die Sirenen bemühen

so laut wie möglich zu schreien,

erscheint doch recht anständig.

 

Sobald man es doch zu lange betrachtet,

beginnt der Verfall.

Muß man doch nicht selbst das Licht einschalten

um etwas zu sehen?!

Man kann doch nicht im dunkeln sitzen

und dennoch nicht im Regen stehen.

 

Gedanken tauchen auf, schwimmen gleich weiter

Und werden sofort für Tod erklärt.

Man kennt ja ihren Wert

Und weiß sie doch zu wahren.

Zu zweit wie auch allein.

 

Im Finstern sind die Wunden einfach zu durchschauen,

das ist jedoch auch besser so,

um nicht einfach sehen zu können wie sie heilen.

Denn dies zu fühlen war es doch wert das alles so zu hören.

Ich halte mich im Zaum und packe die Gelegenheit beim Schopfe,

Gute Nacht.

 

1 Kommentar 8.3.08 16:29, kommentieren

CDs

Coldplay - Parachutes

Keimzeit - Im elektromagnetischen Feld

The Subways - young for eternity

I am Kloot - I am Kloot

Kings of Leon - because of the Times 

8.3.08 16:35, kommentieren

Bücher

Jörg Fauser - Rohstoff

Frank Goosen - liegen lernen

Nick Hornby - High Fidelity

Charles Bukowski - Ein Profi

Rob Sheffield - Love is a mix tape

 

1 Kommentar 8.3.08 16:48, kommentieren

Filme

liegen lernen

High Fidelity

Ace Ventura - Ein tierischer Dedektiev

Kammerflimmern

Memento

3 Kommentare 8.3.08 16:56, kommentieren

sitcoms

King of Queens

Scrubs

Seinfeld

Die wilden 70er

Keine Gnade für Dad 

8.3.08 17:12, kommentieren